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Friseurscheren Know-How & Wissenswertes

Die Friseurschere ist das wichtigste Werkzeug für den Friseur. Tagtäglich im Einsatz muss die Schere den hohen Anforderungen an Design, Ergonomie, Gewicht und Schnittverhalten gerecht werden, um Sie bei der Anwendung der verschiedensten Schnitttechniken zu unterstützen. Sie finden bei Coiffeur Professional ein ansprechendes Sortiment an Friseurscheren, sowohl Rechtshandscheren als auch Linkshandscheren.

  • Zu jeder unserer Scheren erhalten Sie ein 3-teiliges Coiffeur Professional Profi-Kammset, bestehend aus einem Haarschneidekamm, einem Stielkamm und einem Ondulierkamm GRATIS dazu. Die Kämme sind unzerbrechlich, hitzebeständig und chemikalienfest, also perfekt geeignet für den Einsatz im Frisiersalon.
  • Sind Sie sich unsicher, ob eine unserer Scheren zu Ihnen passt? Dann kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne. Außerdem können Sie jede unserer Scheren 14 Tage lang unverbindlich testen. Wenn Ihnen die Schere nicht gefällt können Sie sie problemlos, ohne Angabe von Gründen, zurücksenden.

Die Haarschere im Dauereinsatz

Sie schneiden an jedem Arbeitstag wahrscheinlich zumindest sechzehn Kunden die Haare. Bei jedem Haarschnitt öffnen und schließen Sie die Schere einige hundertmal. Über den Tag verteilt ist die Schere daher für 8.000 oder mehr Schnitte verantwortlich. Diese müssen absolut präzise sein, die Schneide darf sich nicht zu schnell abnutzen, Ihr wichtigstes Arbeitsgerät sollte ergonomisch geformt sein und auch gut in der Hand liegen.

Daher ist es wichtig, dass Sie sich beim Kauf einer Haarschneideschere genügend Zeit nehmen und einige Punkte beachten. Besonders wichtig ist, dass sich die Schere beim Arbeiten gut anfühlt und das Handgelenk nicht ermüdet. Dementsprechend muss Ihre neue Schere gut in der Hand liegen und ideal zu Ihnen sowie Ihrer Schneidetechnik passen! Die tägliche Arbeit mit der Schere erfordert außerdem höchste Ansprüche an Qualität und Verarbeitung, daher sollten Sie sich den Arbeitsalltag nicht mit Billigscheren erschweren. Hochwertige Profi-Scheren sind zwar meist etwas teurer, dafür passt die Qualität und sie können nachgeschliffen werden, sollte die Schnittleistung irgendwann einmal nicht mehr perfekt sein.  Dadurch wird ein genauer & präziser Schnitt bei jeder Technik ermöglicht.

Wer produziert die besten Scheren?

Insbesondere Haarscheren aus Japan und Deutschland setzen in puncto Qualität den Maßstab. Deutsche Präzisionsarbeit, verbunden mit neuesten Produktionstechniken ist seit jeher ein Garant für perfekte Klingen.

Die überragende Effizienz und Qualität japanischer Scheren ist weitgehend bekannt und begründet sich durch die Verwendung von besonders gut geeignetem Stahl. Außerdem ist das Haar der Japaner grundsätzlich dicker und fester als in Europa, wodurch sich besondere Qualitätsansprüche an die Friseurscheren ergeben. Um Ihnen die beste Qualität zu ansprechenden Preisen anbieten zu können, haben wir uns daher  auf die hochqualitativen Scheren von Yakushi  und Cosmos spezialisiert.

  • Yakushi Scheren aus Japan werden in etlichen Arbeitsschritten per Hand aus den hochwertigsten Stahllegierungen erzeugt. Daraus resultiert ideale Ergonomie bei ausdauernder und präziser Schärfe!
  • Cosmos produziert in Deutschland und verwendet dabei ausschließlich feinsten 440 C Edelstahl, wodurch die Scheren extrem verschleißarm und schärfer als Rasierklingen werden.

Materialien & Herstellung

Das Material einer Haarschneideschere ist meistens hochwertiger Edelstahl. Dieser ist rostfrei, lässt sich kaum zerkratzen, ist Chemikalien-resistent und antiallergisch. Bei der Herstellung einer Schere kommt es auf die richtige Zusammensetzung der Materialien (zB. Verhältnis von Kohlenstoff und Vanadium) und das angewandte Härteverfahren an.

  • Vanadium sorgt dafür, dass der Stahl zugleich zäh und flexibel ist. Das ist besonders wichtig, damit der Scherenstahl beim Formen nicht auseinander bricht.
  • Ein hoher Anteil an Kohlenstoff im Stahl ergibt besonders harte Scheren. Je härter, desto länger bleibt die Klinge scharf und jeder Schnitt konstant.

Mit dem Rockwell-Härtegrad (HRC) wird die Härte des Stahls gemessen. Je härter, desto besser und länger haltbar. Bei einer Härte von 60° Rockwell sollte Ihre neue Schere, bei vernünftiger Pflege, mindestens 1,5 bis 2 Jahre lang perfekt schneiden, ohne dass Sie sich Gedanken über einen Scherenschliff machen müssen.

Selbstverständlich können Profischeren mehrmals nachgeschliffen werden! Somit kommt Ihnen eine hochwertige Schere günstiger als mehrere Billigscheren, die Sie bereits nach kurzer Zeit wieder wechseln müssen, da sie nicht mehr geschliffen werden können und viel früher stumpf sind.

Aufbau einer Schere

Die Grundform einer Schere setzt sich zusammen aus den beiden Schneidenblättern mit Ihren Schneiden und einer Einstellschraube (auch Scherenschloss genannt), welche die Schneidenblätter verbindet und individuell verstellt werden kann. Je nachdem, wie die Schraube eingestellt wird, öffnet und schließt sich die Schere leichter oder schwieriger. Die Schraube kann durchaus ansprechend Designed sein, bei der Chameleon Serie von Yakushi verändert sie sogar die Farbe während Sie schneiden.

Der Bereich rund um die Schraube, wo die Schneidenblätter miteinander verbunden sind, wird Gewerbe, oder Gangstelle genannt. Die Vertiefung unmittelbar darunter nennt man Halbmond.

Außerdem besitzen die meisten Scheren zwei Schenkel mit den beiden Scherenaugen. Das längliche Stück zwischen Scherenauge und Gewerbe wird als Halm bezeichnet. Eines der Scherenaugen ist für Ihren Daumen, das andere für Ihren Ringfinger gedacht.

Spezialscheren verfügen über ein bewegliches Auge, wodurch sich die Schere noch besser an Ihre Handhaltung anpasst. Meistens ist der Daumen dann in einem beweglichen Ring gelagert, der sich auf 2 Achsen drehen kann.

Üblicherweise verfügen Haarscheren außerdem über einen Fingerhalter oder Fingerhaken. Dieser kann fest verbaut (integriert) oder abnehmbar sein und ist für Ihren kleinen Finger gedacht. Ein Stopper oder auch Puffer zwischen den Scherenaugen, meist aus Kunststoff,  verhindert das Zusammenschlagen der Scherenaugen. Geschlossen bzw. Geöffnet wird die Schere nur durch die Bewegung des Daumens, während die restliche Hand ruhig bleibt und Ihre Schere stabilisiert.

Die richtige Einstellung der Schraube

Damit beim Schneiden die Klingen perfekt abgestimmt aufeinander treffen, kann man die Spannung der Schere mit der Einstellschraube verstellen. Es gibt verschiedene Arten von Schrauben, die gängigsten Varianten sind die Rädelschraube und die Flachschraube. Bei Yakushi Friseurscheren gibt es außerdem das Blue Dial Disc System für perfekte Justierbarkeit.

Sollte die Schraube zu locker eingestellt sein, dann werden die Haare eher eingequetscht als sauber abgeschnitten, was für Ihren Kunden natürlich unangenehm ist. Wenn die Spannung zu hoch, also die Schraube zu fest eingestellt ist, werden die Scherenblätter wesentlich stärker abgenutzt als normalerweise.

Eine Faustregel besagt, dass sich die Schere nicht von selbst öffnen oder vollständig schließen sollte, wenn man Sie nur an einem Schenkel hält. Das bedeutet, dass die Scherenblätter sich nicht ohne Ihr Zutun bewegen sollten.

Sollte dies bei Ihrer Schere nicht der Fall sein, können Sie den Widerstand mit der Schraube erhöhen und einen festeren Gang wählen. Dazu dreht man die Schraube im Uhrzeigersinn. Andersrum darf das Schließen Ihrer Schneideschere auch nicht zu Kraftaufwendig sein, da Ihre Daumenmuskulatur sonst zu schnell ermüdet. Wenn Sie eine leichtere Gangart wählen wollen, dann drehen Sie die Schraube einfach gegen den Uhrzeigersinn.

Beim Verstellen spüren Sie einen kleinen Widerstand, jedes Mal, wenn ein anderer Gang gewählt wird. Am besten wechseln Sie jeweils nur einen Gang, das heißt, drehen Sie so wenig wie möglich, und überprüfen Sie unmittelbar, wie leicht die Schere jetzt auf bzw. zu geht. Testen Sie die verschiedenen Einstellungen, bis sich Ihre Schere für Sie perfekt anfühlt. Et Voilà, wir wünschen Ihnen viel Spaß beim nächsten Haarschnitt!

Welche Größe passt zu mir?

Auch die Größe bzw. Länge der Schere spielt eine Rolle. Sie wird üblicherweise in Zoll angegeben und von der Spitze bis zum Ende des Fingerrings gemessen. Damit Sie leichter schneiden können, sollten Sie eine Schere in der passenden Größe auswählen. Die Größe ist nicht nur von Ihrer Hand, sondern auch von der Schnitttechnik abhängig. Techniken, bei denen die Haare mit den Fingern bearbeitet werden, oder bei denen einzelne Haare präzise geschnitten werden, erfordern eine kleinere Schere.

Wenn mit einem Kamm gearbeitet wird oder größere Haarpartien zugleich geschnitten werden, dann geht das Schneiden mit einer größeren Schere leichter von der Hand. Die beliebteste Größe sind Scheren mit 5,5 Zoll (Das sind 13,97 cm). Etwa 60 % aller Scheren werden in dieser Größe gekauft.

Wenn Sie sich unsicher sind, welche Größe die richtige für Sie ist, kann die Länge des Mittelfingers als Anhaltspunkt genommen werden:

  • Größe 5,0“ passt in der Regel am ehesten zu 58 – 65 mm langen Mittelfingern
  • Größe 5,5“ passt in der Regel am ehesten zu 65 – 73 mm langen Mittelfingern
  • Größe 6,0“ passt in der Regel am ehesten zu 73 – 83 mm langen Mittelfingern
  • Größe 6,5“ passt in der Regel am ehesten zu 83 – 88 mm langen Mittelfingern

Am besten Sie testen einige verschiedene Größen, zB. die Ihrer Kolleginnen/en aus um die passende Größe für Sie zu finden.

Was für Scheren gibt es?

Grundsätzlich unterscheidet man Friseurscheren in Haarschneidescheren, auch Schneidescheren oder Haarscheren genannt, sowie in Effilier- und Modellierscheren. Die Scheren können auch über eine sogenannte  Mikroverzahnung verfügen. Bitte verwechseln Sie die Mikrozahnung nicht mit den Zähnen einer Modellier- oder Effilierschere.

Bei Schneidescheren mit Mikrozahnung wird das Haar durch diese gehalten und kann beim Schneiden nicht weggeschoben werden. Dafür kann man allerdings nicht slicen. Bei sehr hochwertigen Scheren wird das Haar bereits durch die extreme Schärfe der Schneide gehalten.

Bei Modellierscheren ist eine Schneide gezahnt, die andere Schneide ist glatt, bei  Effilierscheren sind beide Seiten gezahnt. Damit werden die Haare ausgedünnt und Übergänge geschnitten.

Weiters gibt es noch Slicescheren, die zum Einsatz kommen, wenn die Haare nicht geschnitten, sondern die Schneide sanft an den Haaren heruntergezogen wird. Diese Schneidetechnik wird ebenfalls zum Ausdünnen der Haare, insbesondere der Haarspitzen verwendet. Eine hochwertige Schneideschere lässt sich auch daran erkennen, dass sie sich zum Slicen und zum Schneiden eignet.

Für Linkshänder gibt es eigene Linkshandscheren. Dabei werden die Schneidblätter seitenverkehrt montiert.

Welche Scherenformen bzw. Griffformen gibt es?

Prinzipiell lassen sich Scheren und deren Form durch den Griff und den Verwendungszweck unterscheiden.  Den Verwendungszweck haben wir im vorigen Abschnitt mit den verschiedenen Schneidenblättern und den unterschiedlichen Schnitttechniken geklärt. Deswegen möchten wir nun auf die 3 gängigsten Griffformen eingehen. Jeder Friseur hat eine andere Vorliebe, wenn es um die Wahl der Scherenform geht. Alle haben Ihre Eigenheiten, die wir nachfolgend näher betrachten möchten.

  1. Die klassische, symmetrische oder auch gleichschenkelige Schere

    Die Standardscherenform, wie wir Sie auch von den bereits im Kindergarten verwendeten Bastelscheren kennen. Friseurscheren in dieser Form werden auch als straight bezeichnet, da die Augen sich genau gegenüberliegen und die Augen in direkter Verlängerung der Schneidenblätter angeordnet sind.
  2. Offset-Scheren

    Sie werden auch als versetzte oder ergonomische Friseurscheren bezeichnet, schonen die Muskulatur und Gelenke, da zumeist einer der Schenkel gebogen oder geknickt ist. Außerdem sind die Scherenschenkel unterschiedlich lang, wodurch die Augen nicht auf derselben Höhe sind. Daraus ergibt sich, dass sie sehr ergonomisch für Hand, Finger und insbesondere den Daumen sind. Längeres, ausdauerndes Schneiden ist möglich. Sie sollten aber unbedingt eine spezielle Linkshandschere verwenden, wenn Sie Linkshänder sind.
  3. Semi-Offset Scheren

    Sie sind eine Mischform aus den beiden zuvor genannten. Dabei sind die Scherenaugen nur leicht versetzt.

Pflegetipps

Damit Sie möglichst lange glücklich mit Ihrer Schere sind und die Arbeit leichter von der Hand geht, sollten Sie einige einfache Regeln befolgen:

  1. Im Idealfall sind Sie der oder die einzige, der mit Ihrer Schere arbeitet, da jeder Friseur die Haarschere ein wenig anders hält und die Schneiden daher schneller Abstumpfen, wenn Sie Ihre Schere teilen.
  2. Außerdem sollten Sie Ihre Schere nicht zum Schneiden von Papier oder ähnlichem nutzen, da die Schneiden speziell für den Schnitt von Haaren geformt sind, und bei anderweitiger Verwendung schneller abnutzen.
  3. Wenn Sie Ihre Schere beim Schneiden der Haare so halten, dass die Einstellschraube zu Ihnen zeigt, dann schonen Sie die Schneidblätter, da der Winkel zum Haar ideal ist. Außerdem vermeiden Sie dadurch unangenehmes reißen an den Haaren Ihres Kunden.
  4. Nachdem Sie Ihrem Kunden einen perfekten Haarschnitt verpasst haben sollten Sie Ihre Haarschere reinigen. Insbesondere Haare und Feuchtigkeit sollten Sie entfernen. Danach sollten Sie die Schere mit einem trockenen, weichen Tuch abtupfen bzw. abwischen.
  5. Von Zeit zu Zeit können Sie das Schloss und die Schraube mit etwas Öl behandeln, damit die Beweglichkeit weiterhin gegeben bleibt.  Dazu träufeln Sie ein wenig Öl auf und in die Gangstelle sowie die Schneideblätter. Danach öffnen und schließen Sie die Schere einige Male, damit Sich das Öl verteilen kann. Bitte verwenden Sie nur Scherenöl.
  6. Lassen Sie Ihre Schere nicht fallen! Auch, wenn Sie nicht damit arbeiten, verstauen Sie Ihre Haarscheren so, dass diese auch nicht unabsichtlich durch Kollegen zu Boden geworfen werden können.
  7. Wenn Sie bemerken, dass der Schnitt nicht mehr perfekt ist, lassen Sie Ihre Schere durch einen Profi nachschleifen. Dies verlängert die Haltbarkeit Ihrer Schere, ein guter Schleifservice beinhaltet auch die Neueinstellung der Schraube, meistens wird die Schere auf gleich poliert und sieht wieder wie neu aus.

Wenn Sie die obigen Tipps zur Pflege Ihrer Haarschneideschere beachten, dann bleibt jede Ihrer Scheren lange einsatzbereit und wird Ihnen viel Freude bereiten.

Was tun mit stumpfen Scheren?

Wie bereits in den Scherenpflegetipps angesprochen, überlassen Sie den Scherenschliff lieber einem Profi. Dadurch stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Schere noch lange und in der bisher gewohnten Qualität weiterverwenden können. Besitzen Sie gerade stumpfe Friseurscheren? Kein Problem! Senden Sie uns Ihre Scheren und Messer, den professionellen Schliff übernehmen wir innerhalb von nur 10 Werktagen! Legen Sie dazu einfach den Artikel „Scheren Schleifservice“ in den Warenkorb und schließen Sie Ihre Bestellung wie gewohnt ab. Mehr dazu erfahren Sie direkt beim Artikel.

Die Friseurschere ist das wichtigste Werkzeug für den Friseur. Tagtäglich im Einsatz muss die Schere den hohen Anforderungen an Design, Ergonomie, Gewicht und Schnittverhalten gerecht werden,... mehr erfahren »
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Friseurscheren Know-How & Wissenswertes

Die Friseurschere ist das wichtigste Werkzeug für den Friseur. Tagtäglich im Einsatz muss die Schere den hohen Anforderungen an Design, Ergonomie, Gewicht und Schnittverhalten gerecht werden, um Sie bei der Anwendung der verschiedensten Schnitttechniken zu unterstützen. Sie finden bei Coiffeur Professional ein ansprechendes Sortiment an Friseurscheren, sowohl Rechtshandscheren als auch Linkshandscheren.

  • Zu jeder unserer Scheren erhalten Sie ein 3-teiliges Coiffeur Professional Profi-Kammset, bestehend aus einem Haarschneidekamm, einem Stielkamm und einem Ondulierkamm GRATIS dazu. Die Kämme sind unzerbrechlich, hitzebeständig und chemikalienfest, also perfekt geeignet für den Einsatz im Frisiersalon.
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Daher ist es wichtig, dass Sie sich beim Kauf einer Haarschneideschere genügend Zeit nehmen und einige Punkte beachten. Besonders wichtig ist, dass sich die Schere beim Arbeiten gut anfühlt und das Handgelenk nicht ermüdet. Dementsprechend muss Ihre neue Schere gut in der Hand liegen und ideal zu Ihnen sowie Ihrer Schneidetechnik passen! Die tägliche Arbeit mit der Schere erfordert außerdem höchste Ansprüche an Qualität und Verarbeitung, daher sollten Sie sich den Arbeitsalltag nicht mit Billigscheren erschweren. Hochwertige Profi-Scheren sind zwar meist etwas teurer, dafür passt die Qualität und sie können nachgeschliffen werden, sollte die Schnittleistung irgendwann einmal nicht mehr perfekt sein.  Dadurch wird ein genauer & präziser Schnitt bei jeder Technik ermöglicht.

Wer produziert die besten Scheren?

Insbesondere Haarscheren aus Japan und Deutschland setzen in puncto Qualität den Maßstab. Deutsche Präzisionsarbeit, verbunden mit neuesten Produktionstechniken ist seit jeher ein Garant für perfekte Klingen.

Die überragende Effizienz und Qualität japanischer Scheren ist weitgehend bekannt und begründet sich durch die Verwendung von besonders gut geeignetem Stahl. Außerdem ist das Haar der Japaner grundsätzlich dicker und fester als in Europa, wodurch sich besondere Qualitätsansprüche an die Friseurscheren ergeben. Um Ihnen die beste Qualität zu ansprechenden Preisen anbieten zu können, haben wir uns daher  auf die hochqualitativen Scheren von Yakushi  und Cosmos spezialisiert.

  • Yakushi Scheren aus Japan werden in etlichen Arbeitsschritten per Hand aus den hochwertigsten Stahllegierungen erzeugt. Daraus resultiert ideale Ergonomie bei ausdauernder und präziser Schärfe!
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Materialien & Herstellung

Das Material einer Haarschneideschere ist meistens hochwertiger Edelstahl. Dieser ist rostfrei, lässt sich kaum zerkratzen, ist Chemikalien-resistent und antiallergisch. Bei der Herstellung einer Schere kommt es auf die richtige Zusammensetzung der Materialien (zB. Verhältnis von Kohlenstoff und Vanadium) und das angewandte Härteverfahren an.

  • Vanadium sorgt dafür, dass der Stahl zugleich zäh und flexibel ist. Das ist besonders wichtig, damit der Scherenstahl beim Formen nicht auseinander bricht.
  • Ein hoher Anteil an Kohlenstoff im Stahl ergibt besonders harte Scheren. Je härter, desto länger bleibt die Klinge scharf und jeder Schnitt konstant.

Mit dem Rockwell-Härtegrad (HRC) wird die Härte des Stahls gemessen. Je härter, desto besser und länger haltbar. Bei einer Härte von 60° Rockwell sollte Ihre neue Schere, bei vernünftiger Pflege, mindestens 1,5 bis 2 Jahre lang perfekt schneiden, ohne dass Sie sich Gedanken über einen Scherenschliff machen müssen.

Selbstverständlich können Profischeren mehrmals nachgeschliffen werden! Somit kommt Ihnen eine hochwertige Schere günstiger als mehrere Billigscheren, die Sie bereits nach kurzer Zeit wieder wechseln müssen, da sie nicht mehr geschliffen werden können und viel früher stumpf sind.

Aufbau einer Schere

Die Grundform einer Schere setzt sich zusammen aus den beiden Schneidenblättern mit Ihren Schneiden und einer Einstellschraube (auch Scherenschloss genannt), welche die Schneidenblätter verbindet und individuell verstellt werden kann. Je nachdem, wie die Schraube eingestellt wird, öffnet und schließt sich die Schere leichter oder schwieriger. Die Schraube kann durchaus ansprechend Designed sein, bei der Chameleon Serie von Yakushi verändert sie sogar die Farbe während Sie schneiden.

Der Bereich rund um die Schraube, wo die Schneidenblätter miteinander verbunden sind, wird Gewerbe, oder Gangstelle genannt. Die Vertiefung unmittelbar darunter nennt man Halbmond.

Außerdem besitzen die meisten Scheren zwei Schenkel mit den beiden Scherenaugen. Das längliche Stück zwischen Scherenauge und Gewerbe wird als Halm bezeichnet. Eines der Scherenaugen ist für Ihren Daumen, das andere für Ihren Ringfinger gedacht.

Spezialscheren verfügen über ein bewegliches Auge, wodurch sich die Schere noch besser an Ihre Handhaltung anpasst. Meistens ist der Daumen dann in einem beweglichen Ring gelagert, der sich auf 2 Achsen drehen kann.

Üblicherweise verfügen Haarscheren außerdem über einen Fingerhalter oder Fingerhaken. Dieser kann fest verbaut (integriert) oder abnehmbar sein und ist für Ihren kleinen Finger gedacht. Ein Stopper oder auch Puffer zwischen den Scherenaugen, meist aus Kunststoff,  verhindert das Zusammenschlagen der Scherenaugen. Geschlossen bzw. Geöffnet wird die Schere nur durch die Bewegung des Daumens, während die restliche Hand ruhig bleibt und Ihre Schere stabilisiert.

Die richtige Einstellung der Schraube

Damit beim Schneiden die Klingen perfekt abgestimmt aufeinander treffen, kann man die Spannung der Schere mit der Einstellschraube verstellen. Es gibt verschiedene Arten von Schrauben, die gängigsten Varianten sind die Rädelschraube und die Flachschraube. Bei Yakushi Friseurscheren gibt es außerdem das Blue Dial Disc System für perfekte Justierbarkeit.

Sollte die Schraube zu locker eingestellt sein, dann werden die Haare eher eingequetscht als sauber abgeschnitten, was für Ihren Kunden natürlich unangenehm ist. Wenn die Spannung zu hoch, also die Schraube zu fest eingestellt ist, werden die Scherenblätter wesentlich stärker abgenutzt als normalerweise.

Eine Faustregel besagt, dass sich die Schere nicht von selbst öffnen oder vollständig schließen sollte, wenn man Sie nur an einem Schenkel hält. Das bedeutet, dass die Scherenblätter sich nicht ohne Ihr Zutun bewegen sollten.

Sollte dies bei Ihrer Schere nicht der Fall sein, können Sie den Widerstand mit der Schraube erhöhen und einen festeren Gang wählen. Dazu dreht man die Schraube im Uhrzeigersinn. Andersrum darf das Schließen Ihrer Schneideschere auch nicht zu Kraftaufwendig sein, da Ihre Daumenmuskulatur sonst zu schnell ermüdet. Wenn Sie eine leichtere Gangart wählen wollen, dann drehen Sie die Schraube einfach gegen den Uhrzeigersinn.

Beim Verstellen spüren Sie einen kleinen Widerstand, jedes Mal, wenn ein anderer Gang gewählt wird. Am besten wechseln Sie jeweils nur einen Gang, das heißt, drehen Sie so wenig wie möglich, und überprüfen Sie unmittelbar, wie leicht die Schere jetzt auf bzw. zu geht. Testen Sie die verschiedenen Einstellungen, bis sich Ihre Schere für Sie perfekt anfühlt. Et Voilà, wir wünschen Ihnen viel Spaß beim nächsten Haarschnitt!

Welche Größe passt zu mir?

Auch die Größe bzw. Länge der Schere spielt eine Rolle. Sie wird üblicherweise in Zoll angegeben und von der Spitze bis zum Ende des Fingerrings gemessen. Damit Sie leichter schneiden können, sollten Sie eine Schere in der passenden Größe auswählen. Die Größe ist nicht nur von Ihrer Hand, sondern auch von der Schnitttechnik abhängig. Techniken, bei denen die Haare mit den Fingern bearbeitet werden, oder bei denen einzelne Haare präzise geschnitten werden, erfordern eine kleinere Schere.

Wenn mit einem Kamm gearbeitet wird oder größere Haarpartien zugleich geschnitten werden, dann geht das Schneiden mit einer größeren Schere leichter von der Hand. Die beliebteste Größe sind Scheren mit 5,5 Zoll (Das sind 13,97 cm). Etwa 60 % aller Scheren werden in dieser Größe gekauft.

Wenn Sie sich unsicher sind, welche Größe die richtige für Sie ist, kann die Länge des Mittelfingers als Anhaltspunkt genommen werden:

  • Größe 5,0“ passt in der Regel am ehesten zu 58 – 65 mm langen Mittelfingern
  • Größe 5,5“ passt in der Regel am ehesten zu 65 – 73 mm langen Mittelfingern
  • Größe 6,0“ passt in der Regel am ehesten zu 73 – 83 mm langen Mittelfingern
  • Größe 6,5“ passt in der Regel am ehesten zu 83 – 88 mm langen Mittelfingern

Am besten Sie testen einige verschiedene Größen, zB. die Ihrer Kolleginnen/en aus um die passende Größe für Sie zu finden.

Was für Scheren gibt es?

Grundsätzlich unterscheidet man Friseurscheren in Haarschneidescheren, auch Schneidescheren oder Haarscheren genannt, sowie in Effilier- und Modellierscheren. Die Scheren können auch über eine sogenannte  Mikroverzahnung verfügen. Bitte verwechseln Sie die Mikrozahnung nicht mit den Zähnen einer Modellier- oder Effilierschere.

Bei Schneidescheren mit Mikrozahnung wird das Haar durch diese gehalten und kann beim Schneiden nicht weggeschoben werden. Dafür kann man allerdings nicht slicen. Bei sehr hochwertigen Scheren wird das Haar bereits durch die extreme Schärfe der Schneide gehalten.

Bei Modellierscheren ist eine Schneide gezahnt, die andere Schneide ist glatt, bei  Effilierscheren sind beide Seiten gezahnt. Damit werden die Haare ausgedünnt und Übergänge geschnitten.

Weiters gibt es noch Slicescheren, die zum Einsatz kommen, wenn die Haare nicht geschnitten, sondern die Schneide sanft an den Haaren heruntergezogen wird. Diese Schneidetechnik wird ebenfalls zum Ausdünnen der Haare, insbesondere der Haarspitzen verwendet. Eine hochwertige Schneideschere lässt sich auch daran erkennen, dass sie sich zum Slicen und zum Schneiden eignet.

Für Linkshänder gibt es eigene Linkshandscheren. Dabei werden die Schneidblätter seitenverkehrt montiert.

Welche Scherenformen bzw. Griffformen gibt es?

Prinzipiell lassen sich Scheren und deren Form durch den Griff und den Verwendungszweck unterscheiden.  Den Verwendungszweck haben wir im vorigen Abschnitt mit den verschiedenen Schneidenblättern und den unterschiedlichen Schnitttechniken geklärt. Deswegen möchten wir nun auf die 3 gängigsten Griffformen eingehen. Jeder Friseur hat eine andere Vorliebe, wenn es um die Wahl der Scherenform geht. Alle haben Ihre Eigenheiten, die wir nachfolgend näher betrachten möchten.

  1. Die klassische, symmetrische oder auch gleichschenkelige Schere

    Die Standardscherenform, wie wir Sie auch von den bereits im Kindergarten verwendeten Bastelscheren kennen. Friseurscheren in dieser Form werden auch als straight bezeichnet, da die Augen sich genau gegenüberliegen und die Augen in direkter Verlängerung der Schneidenblätter angeordnet sind.
  2. Offset-Scheren

    Sie werden auch als versetzte oder ergonomische Friseurscheren bezeichnet, schonen die Muskulatur und Gelenke, da zumeist einer der Schenkel gebogen oder geknickt ist. Außerdem sind die Scherenschenkel unterschiedlich lang, wodurch die Augen nicht auf derselben Höhe sind. Daraus ergibt sich, dass sie sehr ergonomisch für Hand, Finger und insbesondere den Daumen sind. Längeres, ausdauerndes Schneiden ist möglich. Sie sollten aber unbedingt eine spezielle Linkshandschere verwenden, wenn Sie Linkshänder sind.
  3. Semi-Offset Scheren

    Sie sind eine Mischform aus den beiden zuvor genannten. Dabei sind die Scherenaugen nur leicht versetzt.

Pflegetipps

Damit Sie möglichst lange glücklich mit Ihrer Schere sind und die Arbeit leichter von der Hand geht, sollten Sie einige einfache Regeln befolgen:

  1. Im Idealfall sind Sie der oder die einzige, der mit Ihrer Schere arbeitet, da jeder Friseur die Haarschere ein wenig anders hält und die Schneiden daher schneller Abstumpfen, wenn Sie Ihre Schere teilen.
  2. Außerdem sollten Sie Ihre Schere nicht zum Schneiden von Papier oder ähnlichem nutzen, da die Schneiden speziell für den Schnitt von Haaren geformt sind, und bei anderweitiger Verwendung schneller abnutzen.
  3. Wenn Sie Ihre Schere beim Schneiden der Haare so halten, dass die Einstellschraube zu Ihnen zeigt, dann schonen Sie die Schneidblätter, da der Winkel zum Haar ideal ist. Außerdem vermeiden Sie dadurch unangenehmes reißen an den Haaren Ihres Kunden.
  4. Nachdem Sie Ihrem Kunden einen perfekten Haarschnitt verpasst haben sollten Sie Ihre Haarschere reinigen. Insbesondere Haare und Feuchtigkeit sollten Sie entfernen. Danach sollten Sie die Schere mit einem trockenen, weichen Tuch abtupfen bzw. abwischen.
  5. Von Zeit zu Zeit können Sie das Schloss und die Schraube mit etwas Öl behandeln, damit die Beweglichkeit weiterhin gegeben bleibt.  Dazu träufeln Sie ein wenig Öl auf und in die Gangstelle sowie die Schneideblätter. Danach öffnen und schließen Sie die Schere einige Male, damit Sich das Öl verteilen kann. Bitte verwenden Sie nur Scherenöl.
  6. Lassen Sie Ihre Schere nicht fallen! Auch, wenn Sie nicht damit arbeiten, verstauen Sie Ihre Haarscheren so, dass diese auch nicht unabsichtlich durch Kollegen zu Boden geworfen werden können.
  7. Wenn Sie bemerken, dass der Schnitt nicht mehr perfekt ist, lassen Sie Ihre Schere durch einen Profi nachschleifen. Dies verlängert die Haltbarkeit Ihrer Schere, ein guter Schleifservice beinhaltet auch die Neueinstellung der Schraube, meistens wird die Schere auf gleich poliert und sieht wieder wie neu aus.

Wenn Sie die obigen Tipps zur Pflege Ihrer Haarschneideschere beachten, dann bleibt jede Ihrer Scheren lange einsatzbereit und wird Ihnen viel Freude bereiten.

Was tun mit stumpfen Scheren?

Wie bereits in den Scherenpflegetipps angesprochen, überlassen Sie den Scherenschliff lieber einem Profi. Dadurch stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Schere noch lange und in der bisher gewohnten Qualität weiterverwenden können. Besitzen Sie gerade stumpfe Friseurscheren? Kein Problem! Senden Sie uns Ihre Scheren und Messer, den professionellen Schliff übernehmen wir innerhalb von nur 10 Werktagen! Legen Sie dazu einfach den Artikel „Scheren Schleifservice“ in den Warenkorb und schließen Sie Ihre Bestellung wie gewohnt ab. Mehr dazu erfahren Sie direkt beim Artikel.

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